
„Risiken erkennen und Stabilität schaffen“
Rückfallprävention in der Arbeit mit suchtkranken Menschen
Sucht ist eine chronische Erkrankung, in deren Verlauf das Auftreten von Rückfällen nicht ungewöhnlich ist. Klientinnen und Klienten mit mehreren psychischen Diagnosen (z.B. Depressionen, Angsterkrankungen, Traumafolgestörungen u.a.) gelten als besonders gefährdet, da das Suchtmittel oft als Selbstmedikationsversuch eingesetzt wird.
Die Sensibilisierung für persönliche Rückfallrisiken, die Entwicklung von Bewältigungsstrategien sowie die zeitnahe erneute Stabilisierung nach einem Rückfall, sollen daher im Focus der Fortbildung „Risiken erkennen und Stabilität schaffen“ stehen.
Wir möchten Ihnen altbewährte und neu entwickelte Methode in der Arbeit mit Klienten und Klientinnen näherbringen und in praktischen Übungen vertiefen.
- Wie erleben und verarbeiten Klienten einen Rückfall?
- Welche Interventionen tragen zur Stabilisierung bei?
Neben der kurzen Vermittlung des theoretischen Hintergrundes setzen wir den Fokus auf praktische Methoden, die erfolgreich bei der Abstinenzstabilisierung helfen.
Die Kosten für die Schulung betragen 40,- €. Die Rechnung erhalten Sie im Nachgang der Veranstaltung.
Referentinnen sind Ruth Schwalbach und Sorica Amann, Suchttherapeutinnen.